„Hidden Voices“ führt den Film „Vanishing Point“ und damit die Idee der persönlichen und geografischen Navigation einer reisenden Frau weiter. Das Solo erhält durch Charles Balfour’s Lichtinstallation eine neue, eigene Dynamik: Das bewegte Bild wird durch Licht unterbrochen – nach und nach erscheint eine einem weiteren Umfeld zugehörige Person. Im September 2004 wurde „Hidden Voices“ für den Place Prize nominiert.

„Woman and Memory” ist eine Produktion von JOINT ADVENTURES (München) in Koproduktion mit der Rosemary Butcher Company (London), Dance Umbrella (London) und der Tate Modern (London) mit der Unterstützung der School of Arts, Middlesex University, des Arts and Humanities Research Council und des British Council. „Hidden Voices“ wurde mit der Unterstützung des The Place Prize for Dance und Bloomberg produziert. „Vanishing Point“ wurde von Capture von Portland Green im Auftrag des Arts Council England (ACE) produziert.

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