ACCESS
TO DANCE

ACCESS TO DANCE ist ein Programm zur Förderung und Stärkung des zeitgenössischen Tanzes in Bayern, das von einem Zusammenschluss verschiedener Münchner Tanzorganisationen und Institutionen – der Tanzbasis e. V. – 2006 im Rahmen von Tanzplan Deutschland initiiert wurde. Durch vielfältige interdisziplinäre Aktivitäten und eine institutionelle Vernetzung führt ACCESS TO DANCE Praxis und Theorie zusammen und schafft nachhaltig neue Strukturen und Formate für den Tanz in München und Bayern.

ACCESS TO DANCE wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshaupstadt München, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, sowie den Bezirk Oberbayern.

Save the date

depARTures
Unique dance and performance from Québéc/Canada
7. Oktober – 8. November 2020
München

In diesem Herbst stehen Arbeiten wichtiger Künstler*innen der Tanzszene Québécs und Kanadas auf dem Programm von depARTures. Es werden Gastspiele von Dana Ashbee, Mélanie Demers, Louise Lecavalier, Daniel Léveillé und Isabelle Van Grimde zu sehen sein. Die ausgewählten Künstler*innen sind nicht nur in Québéc und Kanada von Bedeutung. In ihren künstlerischen Ansätzen stehen sie teilweise an vorderster Front der künstlerischen Entwicklung im zeitgenössischen Tanz weltweit und definieren jeder für sich einen einzigartigen, eigenwilligen choreografischen Stil.

Das Projekt ist Teil von Kanadas Kulturprogramm als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020/2021. Es wird unterstützt durch die Botschaft von Kanada, die Vertretung der Regierung von Québec und das Conseil des arts et des lettres du Québec.

Mehr

depARTures

Gastspiele und Performance-Reihen mit inter-/nationalen Künstler*innen und Kompanien, sowie Arbeitsaufenthalte für und mit inter-/nationalen Künstler*innen schaffen Raum für kreatives Schaffen, kulturellen Erfahrungsaustausch, Begegnungen und Vernetzung. Für München und Bayern sind die Präsentation von Gastspielen und die Durchführung von Residenzen wesentlicher Bestandteil und wichtige Voraussetzung für eine lebendige und sich stetig weiter entwickelnde zeitgenössische Tanz- und Performance-Szene. Darüber hinaus sind Forschung und Theorie, sowie Formate der Kulturvermittlung wichtige Aktionsfelder, in denen sich eine Szene im Hinblick auf interdisziplinäre Möglichkeitsräume und neue Diskurse überprüfen kann.

Mit der Reihe depARTures präsentiert JOINT ADVENTURES jährlich im Rahmen von ACCESS TO DANCE und mit Unterstützung verschiedener Kulturinstitute choreografische Arbeiten aus bestimmten Ländern oder Regionen, die Brücken zu anderen Kunstformen schlagen, und so die Möglichkeiten von Tanz und Performance erweitern.

depARTures
Unique Performance and Dance from Catalunya

2019 präsentierte JOINT ADVENTURES im Rahmen von ACCESS TO DANCE mit Unterstützung des Institut Ramon Llull choreografische Arbeiten aus Katalonien

Quim Bigas “Appraisers”
Pere Faura “No Dance, No Paradise”
María Muñoz – Mal Pelo “Bach”
Albert Quesada “OneTwoThreeOneTwo”

Die Vorstellungen wurden ergänzt von einer Homage an die katalanische Tanzfilmregisseurin Núria Font Solà (1958–2017), kuratiert von Àngels Margarit, Direktorin des Mercat de les Flors, Barcelona.

depARTures
New choreographic strategies in Dutch Dance

JOINT ADVENTURES präsentierte im Rahmen von ACCESS TO DANCE 2018 mit Unterstützung von Dutch Performing Arts, ein Programm des Dutch Performing Arts Fund NL, und dem Bezirksausschuss Schwabing West vier aktuelle Arbeiten von Künstler*innen aus den Niederlanden

Andrea Božić “After Trio A”
Keren Levi “The Dry Piece – A Ritual of Disappearance“
Arno Schuitemaker “If You Could See Me Now”
Ann van den Broek, WArd/waRD “Accusations”
 

www.accesstodance.de
Begleitet alle Projekte redaktionell.

Tanzbasis e.V.

Die Initiative ACCESS TO DANCE wird vom Tanzbasis e.V. getragen. In diesem eingetragenen Verein haben sich als Initiatoren zusammengeschlossen
Walter Heun (JOINT ADVENTURES)
Nina Hümpel (tanznetz.de)
Dr. Klaus Kieser (K. Kieser Verlag)
Dietmar Lupfer (Muffatwerk)
Dr. Katja Schneider (twm – LMU München)
Simone Schulte-Aladag (Das Kulturbüro) 
Bettina Wagner-Bergelt (Dramaturgin, Kuratorin)