Workshop
Programm
2018

Die TANZWERKSTATT EUROPA versammelt jedes Jahr im Sommer international renommierte Choreografen, Dozenten und Tänzer aus der ganzen Welt in München. 

Neben Workshops in zeitgenössischen Tanztechniken und speziellen Repertoire-Klassen für alle Levels, gibt es auch verschiedene Intensives für professionelle Tänzer und angehende Choreografen, die wertvolle Einblicke in aktuelle künstlerische Arbeitsweisen gewähren und zugleich Inspiration sind, an eigenem choreografischem Material zu arbeiten.

Zur Entspannung des Körpers stehen verschiedene Bodywork-Kurse auf dem Programm wie z.B. Feldenkrais, Yoga oder Tai-Chi Dao-Yin.

Zum großen Finale einer jeden Ausgabe stehen die Teilnehmer, die in den Workshops und Intensives trainiert haben, selbst auf der Bühne und überraschen jedes Jahr aufs Neue mit einer bemerkenswerten Qualität des Erlernten im Rahmen der traditionellen Final Lecture Demonstration.

Kris Verdonck
Between the object and the body

Professionals > 9.30 – 14.00 H
7. – 11. August
Studio B
Sprache EN

Die Arbeiten des Belgiers Kris Verdonck bewegen sich zwischen Bildender Kunst und Theater, Installation und Performance, Tanz und Architektur. Er untersucht die dramaturgische Bedeutung der Erfindung (zusammengesetzter) Körper, Prototypen und mechanischer Objekte. Subjekte und Objekte werden dabei auf eine Stufe gesetzt. Objekte werden oft als Figuren/Performer für poetische Empfindungen und unheimliche Ansichten genutzt, um die existentielle Beziehung und unser Gespür für den Platz in der Welt auszudrücken. Verdonck erforscht, wie Objekte und Maschinen darüber erzählen können, was sie tun. Wie sind sie organisiert, sind sie klar und eindeutig einer künstlerischen Disziplin zuzuordnen? Welche Effekte werden erzeugt, wenn man ihnen in Installationen und Performances begegnet? Autoren wie Samuel Beckett, Daniil Kharms, Heiner Müller, aber auch Heinrich von Kleists „Über das Marionettentheater“ oder Walter Benjamins „The Angel of History“ sind dabei wichtige theoretische Grundlagen. Verdonck wird sich in seinem Kurs gemeinsam mit den Teilnehmern auf die Suche nach den künstlerischen und politischen Folgen des Gebrauchs mechanischer Objekte, digitaler Medien und lebendiger Körper begeben.

Andros Zins-Browne
Feeding

Advanced > 14.30 – 16.30 H
Professionals > 17.00 – 19.00 H
7. – 11. August
Studio B
Spache EN

Zwischen einer Flut an Informationen und Bilderschleifen verzehren wir uns in der Produktion unendlicher Formate, um endliche Emotionen. Unter allem liegt ein schlafendes soziales Netzwerk; eine Möglichkeit zugleich zusammen und nicht zusammen zu sein; das zu teilen, was wir nicht berühren können, es aber immer wieder versuchen. Der in Brüssel ansässige Choreograf und Tänzer Andros Zins-Browne führt in die körperliche Praxis des „digitalen Feeding“ und übersetzt digitale/virtuelle Welten in einen analogen, körperlichen Ausdruck.

Virginie Roy
INTER/CORPO/
REALITY
The dancing body

Advanced > 9.30 – 11.30 H
1. – 11. August
Studio A
Sprache DE/EN

Der tanzende Körper verbindet uns mit den Dingen der Welt, er bindet diese Dinge ein, nimmt sie auf und erschließt sie. Zugleich verbindet er uns mit uns selbst. Wie kann ich dem Zusammenhang zwischen inneren und äußeren Empfindungen/ Wahrnehmungen meines Körpers besondere Aufmerksamkeit schenken und auf diese Weise mein technisches und künstlerisches Potential entwickeln? Wie kann ich spontan und flexibel auf meine improvisierten, choreografischen Vorschläge reagieren und Freude beim Tanzen haben? Der Kurs der in Wien lebenden französischen Tänzerin und Dozentin Virginie Roy lädt ein, einen anderen Zugang zum Tanz zu erlangen. Nicht nur technisch, sondern auch künstlerisch werden die Teilnehmer ihre Gewohnheiten ändern, um einen noch unbekannten oder versteckten Tanz zu entdecken. Technik dient nicht als Selbstzweck, sondern wird Mittel, in der tänzerischen Aktion durch ein erweitertes Bewusstsein eine „lesbare“ Bewegung zu gestalten und zu einem vertieften tänzerischen „Schreiben“ zu gelangen.

Henry Montes
The weight of space

Professionals > 14.30 – 16.30 H
Advanced > 17.00 – 19.00 H
1. – 11. August
Studio C
Sprache EN

Der Londoner Dozent und Tänzer Henry Montes erforscht in seinem Workshop, wie der Körper den Raum bewegt, was sich von der Bewegung im bzw. durch den Raum unterscheidet. Wie nimmt der sich bewegende Körper den Raum mit sich und manifestiert Raum in seinem Gefühl für Details und Texturen, so dass Bewegung kreiert wird? Grundlage der Workshop-Arbeit sind die Prinzipien der Alexander-Technik: : Wie verhalten sich Körper, Atmung, Gewicht in der Bewegung in Relation zueinander? Wie bewegen wir uns zentriert und außerhalb des Zentrums? In offenen Übungen (zu zweit oder in der Gruppe) werden die Teilnehmer ihr Vertrauen in ihren Umgang mit Gewicht und Schwerkraft erforschen.

Katja Wachter
Contemporary Dance

Beginners > 17.00 – 19.00 H
1. – 11. August
Studio D
Sprache DE/EN

Die Münchner Tänzerin und Choreografin Katja Wachter baut ihren Workshop auf Elementen der Release Technik in Kombination mit Alltagsbewegungen auf. Die Impulse verschiedener Körperzentren werden erforscht, der Körper in Isolationen und Verbindungen betrachtet. Die Teilnehmer erwartet eine intensive Bodenarbeit, es werden unterschiedliche Bewegungssequenzen für die einzelnen Körperpartien erarbeitet und kurze Improvisationsaufgaben gestellt. Der Fokus des Kurses liegt auf der Auseinandersetzung mit wechselnden Bewegungsqualitäten, musikalischer Interpretation jenseits von Zählzeiten, sowie dem Entdecken individueller Ausdrucksmöglichkeiten.

Hildegard De Vuyst
The mystery of dramaturgy

Professionals > 9.30 – 14.00 H
1. – 5. August
Studio B
Sprache EN

Es gibt die Dramaturgie – und es gibt Dramaturgen. Das eine hat nicht notwendigerweise mit dem anderen zu tun. Die Belgierin Hildegard De Vuyst, seit 1994 Dramaturgin bei Alain Platel und les ballets C de la B, sowie Dramaturgin bei Jan Goossens seit 2001 am Royal Flemish Theatre und seit 2016 beim Festival de Marseille, weiß aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet, wovon sie spricht. Und doch ist sie keine große Verfechterin des „Dramaturgen“ an sich. Andererseits enthält jede Choreografie eine Dramaturgie, egal ob Dramaturgen beteiligt sind oder nicht. Jede künstlerische Arbeit, die live stattfindet, geht mit Zeit um, impliziert einen dramaturgischen Aufbau. Doch wie bewusst kann man die Zeit in einer Choreografie/Performance organisieren? De Vuyst wird dieser Frage in ihrem Kurs nachgehen. Die Teilnehmer sind zudem eingeladen, eigenes choreografisches Material mitzubringen, das Gegenstand der Arbeit im Kurs sein wird. Zudem wird mit dem Münchner Choreografen Moritz Ostruschnjak und seinen Tänzern im Entstehungsprozess seiner neuesten Produktion gearbeitet.

Quim Bigas
Back to low

Advanced > 14.30 – 16.30 H
1.  – 5.  August
Studio B
Sprache EN

Floorwork ist eine zuverlässige Grundlage, um die Funktionen des Körpers zu verstehen. Oft wird die Arbeit mit Drehungen, in Kreisen, mit Spannungen oder Beugungen im Hinblick auf das Bestreben zu Stehen verstanden. Der katalanische Performer, Choreograf und Dozent Quim Bigas möchte in diesem Workshop über Floorwork die Beziehung zu den Funktionen des Körpers und den Elementen des Raumes aktivieren und stärken. Die Teilnehmer arbeiten in Gruppen-, Partner- oder Einzelarbeit mit vorgegebenen Ansätzen und Aufgaben. Es wird genügend Zeit geben, die Ergebnisse zu verarbeiten und Besonderheiten zu reflektieren – während man sich bewegt. Diese Vorgehensweise gibt zudem Raum, um festzustellen, wie man die gewonnenen Informationen und Erkenntnisse mit der Logik des eigenen Körpers und seinen Bewegungen abstimmt und verknüpft.
 

Quim Bigas
LOW GROUND

Professionals > 17.00 – 19.00 H
1. – 5. August
Studio B
Sprache EN

In diesem Kurs versucht der Katalane Quim Bigas ein Konzept zu unterrichten, das davon ausgeht, dass man sich auf dem Boden bewegt, um den Raum zu erfassen und aktiv Positionen mit anderen Ko-Körpern zu finden. Dieser umfassende Ansatz soll jeden Workshop-Tag leiten. Offene, länger angelegte Aufgaben werden mit eher technischen, vorgegebenen Aspekten der Floorwork kombiniert. Über die Definition des Wortes Boden und seinen Ursprung werden verschiedene Aspekte erforscht und verbunden: der Boden als Unterstützung/Fundament, das Verhältnis zwischen dem Boden und dem Tastsinn, Nähe und Tiefe. Weitere Themen werden im Austausch und der gemeinsamen Bewegung mit den Teilnehmern gefunden. Ziel ist es, dass jeder die individuelle Wahrnehmung seines Fundaments, seiner Herkunft, den Fähigkeiten und der körperlichen Verfassung öffnet und vertieft.

Stephan Herwig
Contemporary Dance

Advanced > 14.30 – 16.30 H
1. – 11. August
Studio D
Sprache DE/EN

Der Münchner Choreograf und Tänzer Stephan Herwig startet seinen Workshop mit einem detaillierten Warm Up: Übungen am Boden und im Stehen sollen das Körperbewusstsein sensibilisieren und stärken. Danach folgen Sequenzen, die sowohl den Raum einbeziehen, als auch die Bewegungsmöglichkeiten der Teilnehmer erweitern. Durch festgelegtes und improvisiertes Schrittmaterial werden verschiedene Schwerpunkte in Dynamik, Rhythmus, Impulsgebung und deren jeweiliger Umsetzung auf ihren organischen Fluss hin untersucht und trainiert. Die Teilnehmer sind eingeladen, ihre körperlichen und kreativen Spielräume zu erforschen und den Spaß an der Bewegung voll auszukosten! Der Workshop richtet sich an alle, die sich nicht mehr als komplette Anfänger verstehen, sich aber noch nicht in einen Fortgeschrittenen Kurs wagen (Zwischenstufe Beginners/Advanced).
 

 

Bosmat Nossan
Gaga/Dancers

Professionals > 12.00 – 14.00 H
Advanced > 14.30 – 16.30 H
1. – 11. August
Studio A
Sprache EN

Gaga wurde von dem israelischen Choreografen und künstlerischen Leiter der Batsheva Dance Company Ohad Naharin entwickelt. Die Technik hat ihren Ursprung in Naharins Bedürfnis, mit seinen Tänzern zu kommunizieren und Bewegung immer wieder neu zu erforschen. Gaga stärkt den Körper, macht ihn beweglicher und agil, zugleich werden Koordination und Effizienz, Sinne und Vorstellungskraft geschult. Mittels vielschichtiger Übungen wird die motorische Effizienz verbessert. Dabei ist Gaga ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, jeder Kurs variiert und entwickelt sich anders. Innerhalb einer gemeinsamen, improvisatorischen Suche wird jeder Teilnehmer seine persönliche Verbindung zu Gaga aufbauen.

Bitte beachte, dass sich der Profi-Kurs ausschließlich an aktive professionelle Tänzer richtet. Bosmat Nossan, ehemaliges Mitglied der Batsheva Dance Company, wird in der Profi-Klasse auch Sequenzen aus Naharins choreografischem Werk einstudieren.

Charlie Morrissey
From the ground up – 
Adventures in Contact Improvisation

All levels > 9.30 – 11.30 H
1. – 11. August
Studio C
Sprache EN

In diesem Workshop erforscht der britische Performer und Choreograf Charlie Morrissey grundlegende Prinzipien der Kontaktimprovisation, sowie die verschiedenen Möglichkeiten, wie wir unserem eigenen Körper begegnen können. Rollbewegungen, Möglichkeiten des Fallens, mit Leichtigkeit zu Boden gehen und wieder aufstehen, sich bewusst werden, dass der Körper sich immer in Relation zur Schwerkraft bewegt, Gewicht geben und nehmen, rollenden Kontaktpunkten folgen, Balance und Gegengewicht, Stimm- und Hörübungen. Es geht um die Erkundung von Bewegung und körperlicher Aufmerksamkeit, um die Erweiterung der kinästhetischen und sensorischen Wahrnehmung. Die Fähigkeit, in den eigenen Körper hineinzuhören, wird auf die Aktivität der Bewegung übertragen. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer mit unterschiedlichen Erfahrungslevels auf dem Gebiet der Kontaktimprovisation, bietet Strukturen für die körperliche Intelligenz eines jeden einzelnen und lässt viel Raum für intensives individuelles Ausprobieren.

 

Charlie Morrissey
A Wider View
Moving, seeing and being seen

Advanced > 12.00 – 14.00 H
1. – 11. August
Studio C
Sprache EN

In diesem Workshop beschäftigt sich der Brite Charlie Morrissey mit dem Zusammenhang Sehen – Gesehen werden, während man sich bewegt. Ausgangspunkt ist die körperliche Wahrnehmung. Wie unterstützt das Sehen unser Handeln und umgekehrt? Die Teilnehmer wechseln zwischen verschiedenen Möglichkeiten, mit den Sinnen zu arbeiten: in der Bewegung Sehen, Hören, Fühlen – alleine und zusammen mit den anderen. Der Kurs nimmt sich Zeit, sich selbst und die anderen Teilnehmer zu beobachten und untersucht die Bedeutung von „Performance“. Was bedeutet das für jeden einzelnen? Der Workshop nutzt die improvisatorischen Fähigkeiten und Übungen, um das Gesehen werden zu erforschen; und danach zu fragen, wie wir damit umgehen, gesehen zu werden, damit die Essenz unserer Bewegungen unterstützt und erweitert wird. Dies ist eine Gelegenheit, tief in eine intensive Bewegungs- und Performance-Praxis einzutauchen, deren Grundlage die Aktivität unserer Wahrnehmung und das Feuer unserer Vorstellungskraft sind.

Daphne Strothmann
Shadow Yoga

All levels > 17.00 – 19.00 H
1. – 11. August
Studio A
Sprache DE/EN

Die Lehre des Shadow Yoga basiert auf der alten Schule des Hatha Yoga, die besagt, dass alle festen Formen dazu gemacht sind, eine Praxis des freien Stils zu entwickeln. Ein freier Stil ist ein notwendiger Schritt zum Aufbau eines langen Lebens und Erleuchtung. Die Praxis lehrt zudem, dass gesetzte Formen die folgenden körperlichen Positionen und Bewegungen für eine gesunde Entwicklung und einen lebendigen Atem bereits in sich tragen. Die langjährige Tänzerin Daphne Strothmann wird sich auf die dritte Form „Karrtikkeya Mandala“ (Girlande des Lichts) konzentrieren. Zentrum dieser Praxis ist eine feste Form, die in Asanas (Körperhaltungen) übergeht.

Veronica Fischer
beWEGen – Feldenkrais Intensive

All levels > 12.00 – 14.00 H
1. – 11. August
Studio D
Sprache DE/EN

Mit „beWEGen®“ hat die Münchner Feldenkrais-Expertin Veronica Fischer eine somatische Körperarbeit entwickelt, die den Ursprung menschlicher Bewegung in ihrer evolutionären Entwicklung erforscht. Grundlage sind die Feldenkrais-Methode und der Ansatz des organischen Lernens. Nicht genutztes Potential durch bewusstes Spüren zu beleben, ist das wesentliche Anliegen dieser Arbeit. Nach Klärung der äußeren (sichtbaren) Bewegungen, arbeitet Fischer in ihrem Kurs besonders mit den inneren (unsichtbaren) Bewegungen. Dies bewirkt eine intensive Stimulierung des Fasziennetzes des Körpers und berührt tiefere Schichten unseres Wesens. „beWEGen®“ ist eine intelligente Körperarbeit, mit dem Ziel einer bewußten Verankerung im Körper (Embodyment) und einer wachen Präsenz in der Welt.

Chiang-Mei Wang
Tai-Chi Dao-Yin

All levels > 9.30 – 11.30 H
1. – 11. August
Studio D
Sprache DE/EN

Tai-Chi Dao-Yin zielt darauf ab, die Körperenergie, im chinesischen „Chi“ genannt, zu harmonisieren. Ein harmonischer Kreislauf der Energien ist Grundvoraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. Die spiralförmigen, kreisenden Bewegungen dehnen Muskeln, Sehnen und Gelenke. Sie öffnen innere Räume, lösen Barrikaden und führen zu tiefer Entspannung. Tai-Chi Dao-Yin wirkt wie eine Massage von Innen. Die aus Taiwan stammende Choreografin und Tanzlehrerin Chiang-Mei Wang eröffnet einen neuen Zugang zu den Möglichkeiten des eigenen Körpers.
 

 

Schnupper
Workshops &
Opening
Lecture

31. Juli
ab 17.30 H
Tanztendenz

Zum Auftakt der TANZWERKSTATT EUROPA bieten für alle, die zeitgenössischen Tanz einmal ausprobieren möchten oder sich noch nicht für einen Workshop entschieden haben, kostenlose Schnupperworkshops bei Quim Bigas oder Henry Montes an. Bitte melde dich formlos per Email an: l.schubert@jointadventures.net.

Danach (ab 19.00 H) geben die Dozenten kurze Einführungen in Inhalt und Aufbau ihrer Workshops. Die Unterrichtsziele erläutern sie durch eine kurze Demonstration von Bewegungssequenzen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang mit Buffet statt. Eingeladen ist jeder, der sich für Tanz interessiert!

Eintritt frei